Gerätetraining


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eschickt auf 4 Pfoten

In der Rettungshundearbeit hilft das „Geräte-Training“ kontrollierte und sichere Bewegungen auf unsicherem Untergrund zu trainieren. Eine wichtige Voraussetzung, um sich ungefährdet auf Trümmern zu bewegen.
Aber auch dem „normalen Familienhund“ tut ein „Geräte-Training“ gut. Zum einen, seien wir einmal ehrlich, gestalten sich die Hundespaziergänge nicht so, dass der Hund seine Trittsicherheit und seinen Gleichgewichtssinn benötigt. Hier kann das „Geräte-Training“ eine gute Alternative bieten, um Muskeln, Koordination der Bewegung und Balance zu erhalten und zu fördern.
Neben den körperlichen Aspekten dient das „Geräte-Training“ auch der geistigen Auslastung des Hundes und fördert durch das konzentrierte gemeinsame Arbeiten Vertrauen und Bindung.

Im „Geräte-Training“ werden neben den „klassischen Übungsgeräten“ wie Bohle, Wippe und Leiter auch Alltagsgegenstände wie Paletten, Gitterroste u.ä. eingesetzt, so dass die Mensch-Hund-Teams immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt werden.
Dabei wird individuell auf jedes Team eingegangen, so dass keiner überfordert wird und relativ schnell gute Fortschritte erzielt werden.


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